3.30 Koblenz an Rhein und Mosel Festung Ehrenbreitstein Deutsches Eck Kurfürstliches Schloss Fahrradtour Römer Deutsche Stadt Geschichte Trier Denkmal Franz Kobern-Gondorf Burgen Alte Burg Brunnen Gebäude Bedeutung preußische Alken Jesuitenkirche gotisch Romanik Gründung Deutschherrenhaus Rhein in Flammen Architektur Koblenzer Weltkrieg Orden Museum Christus Mainz Stadtgeschichte Ruderboote Burgruine Luxemburg Saarbrücken Geschlecht Mayen-Koblenz Königsburg Dikasterialgebäude Merkur Platz historische Theater Kirchen Kastell Haus gotische Radfenster Barock Taunus Hunsrück Universitätsstadt Rheinanlagen St. Johann französische Weinfeste Rheinland-Pfalz Nachkriegszeit Pommern Westerwald Rheinprovinz Schängel sportliche Bootsanlegestellen Konstantin Stiftskirche St. Kastor Stiftskirche St. Florin Wasser Weihnachtsmarkt Bonn Mannheim Ludwigshafen Florinskirche Mittelrheinmuseum Herz-Jesu-Kirche Christuskirche Rheinmuseum Dikasterialgebäude

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3.30 Koblenz
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3.30a Festung Ehrenbreitstein
NEU: 3.30b Deutsches Eck
NEU: 3.30c Alte Moselbrücke Deutschherrenhaus Alte Burg
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3.30 Koblenz an Rhein und Mosel

Koblenz, von den vier Mittelgebirgen Eifel, Hunsrück, Taunus und Westerwald umgeben, liegt am Zusammenfluß von Rhein und Mosel. Darauf weist auch der Stadtname hin, der auf die lateinische Bezeichnung "Apud confluentes" zurückgeht, was ins Deutsche übersetzt "bei den Zusammenfließenden" heißt. So nannten die Römer ihr Kastell. Als römische Gründung kann Koblenz auf eine über 2000jährige Geschichte verweisen. Die Stadt ist fast so alt wie Trier. Bei einem Gang durch die Altstadt begegnet man auf Schritt und Tritt zahlreichen Zeugnissen der geschichtsträchtigen Vergangenheit. Die sehenswerten Kirchen spiegeln die verschiedenen Bauepochen von der Romanik bis zum Barock wider. Aber auch Profanbauten wie etwa das Kurfürstliche Schloss oder das Deutschherrenhaus ziehen die Blicke der Besucher an. Überragt wird Koblenz von der imposanten Festung Ehrenbreitstein auf der gegenüberliegenden Rheinseite. Einen geschichtlichen Überblick kann man sich auch bei einem Besuch der Museen der Stadt verschaffen. Besucher können in Koblenz aber nicht nur historische Denkmäler und Kultureinrichtungen entdecken, sondern auch viele Biergärten, Cafés und das Weindorf an der Rheinbrücke.

Koblenz zählt heute etwa 107 000 Einwohner. Es ist Sitz des Regierungsbezirks Koblenz und des Landkreises Mayen-Koblenz. Koblenz darf sich auch Universitätsstadt nennen, wenn die Universität auch erst jung und verhältnismäßig klein ist. Vor allem präsentiert sich die Stadt aber heute als Dienstleistungszentrum, Garnisonsstadt und Einkaufsmetropole für die umliegende Region. Als Verkehrsknotenpunkt verfügt Koblenz über Autobahnanschlüsse in Richtung Trier, Saarbrücken, Luxemburg und Frankfurt (A 48) sowie in Richtung Bonn, Köln, Mainz, Ludwigshafen und Mannheim (A 61). Vom Hauptbahnhof Koblenz hat man Anschluß zu den gleichen Städten.

Bahnstationen an der Moselstrecke sind: Koblenz Hbf | Koblenz-Moselweiß | Güls (Kr Koblenz) | Winningen (Mosel) | Kobern-Gondorf | Lehmen | Kattenes | Löf | Hatzenport | Moselkern | Müden (Mosel) | Treis-Karden | Pommern (Mosel) | Klotten | Cochem (Mosel) | Ediger-Eller | Neef | Bullay (DB) | Bengel | Ürzig (DB) | Wittlich Hbf | Salmrohr | Sehlem (Kr Wittlich) | Hetzerath | Föhren | Schweich (DB) | Quint | Ehrang Ort | Ehrang | Trier/Mäusheckerweg | Pfalzel | Trier Hbf .

Die Symbolfigur der Stadt an Rhein und Mosel ist der "Koblenzer Schängel". Der Name Schängel bedeutet der kleine Schang, abgeleitet von dem französischen Vornamen Jean. So hießen viele Jungen während der Besatzungszeit nach der Französischen Revolution. Der Schängel repräsentiert den lustigen und listigen Koblenzer Jungen, der gerne Schabernack treibt. Ihm ist am Rathausdurchgang zum Jesuitenplatz ein Brunnen als Denkmal gesetzt.

Zur Geschichte

Vermutlich schon seit der mittleren Steinzeit war Koblenz, dank seiner günstigen Lage, besiedelt. Bei Koblenz-Metternich fand man fast 10 000 Jahre alte Kerbspitzen und Scheibenbeile. Aus der Urnenfelderzeit entdeckte man auf dem Dommelsberg bronzene Gebrauchsgegenstände. Ganz in der Nähe gründeten im 1. Jahrhundert vor Christus Keltogermanen eine Siedlung mit einem kleinen hölzernen Tempel, der in spätrömischer Zeit in Stein ausgebaut und den Gottheiten Merkur und Rosmerta geweiht wurde.

Koblenz selbst ist eine römische Gründung. Als Gründungsdatum gilt das Jahr 9 v. Chr., was jedoch nur auf Berechnungen beruht und urkundlich nicht belegt ist. Als Grundlage für die Berechnungen gilt der germanische Eroberungsfeldzug durch den römischen Feldherrn Drusus zwischen 12 und 9 v. Chr. Da der Zusammenfluß von Mosel und Rhein eine strategisch wichtige Stelle war, ist davon auszugehen, daß Koblenz seine Anfänge in einer Kastellgründung durch Drusus hat. Wirklich greifbar wird die Stadtgeschichte aber erst ab der Herrschaftszeit des römischen Kaisers Tiberius (14 bis 37 n. Chr.), der eine Heerstraße zwischen Köln und Mainz und am Moselübergang ein Kastell erbauen ließ. Gleichzeitig mit dem Kastell wurde auch eine Bürgersiedlung angelegt, die im Jahre 70 von den Batavern zerstört wurde. Unter den Römern entwickelte sich Koblenz zu einer offenen Handels- und Verkehrsstadt mit Moselübergang und Rheinübergang. Eine zweite Zerstörung erlebte die Stadt beim Angriff durch die Franken in den Jahren 259/260. Ende des 3. Jahrhunderts wurde Koblenz befestigt. Von den ursprünglich 19 Stadttürmen sind heute noch zwei in der ehemaligen Königsburg (Pfarrhaus Liebfrauen) und der Stumpf eines dritten unter dem Chor der Florinskirche erhalten. Die erste Brücke über die Mosel ließ Kaiser Konstantin im Jahre 330 errichten. Bis dahin konnte der Fluß nur über eine Furt bzw. per Boot überquert werden. 

Im 5. Jahrhundert lösten die Franken die Römer in ihrer Herrschaft an der Mosel ab. Trotzdem Koblenz fränkische Königpfalz wurde, blieb die Stadt vorerst eher bedeutungslos. Erst im Zusammenhang mit der Reichsteilung gewann Koblenz an Bedeutung. Die Vorverhandlungen hierfür fanden 842 in der Basilika St. Kastor statt. Neben St. Kastor als kirchlichem Mittelpunkt in der Frankenzeit entstand auch ein Marienstift, das nach der Überführung der Gebeine des hl. Florin dessen Namen annahm. 

Bis 1018 reichsunmittelbar, wurde Koblenz in diesem Jahr durch eine Schenkung Heinrichs II. Besitz des Kurstaates Trier, dem es bis 1794 gehörte. Koblenz wurde neben Trier zweite Residenzstadt der Erzbischöfe und Kurfürsten. Zunächst diente der alte fränkische Königshof, der sich an der Stelle der heutigen Liebfrauenkirche befand, als kurfürstlicher Sitz. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaute Erzbischof Hillin im Zusammenhang mit der Stadtbefestigung und dem Ausbau der rechtsrheinischen Besitzungen die Burg Helfenstein. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadtbefestigung erweitert und zum Schutz des Moselübergangs eine neue bischöfliche Burg errichtet, die heutige sogenannte Alte Burg. Zu dieser Zeit hatten sich bereits mehrere Orden in Koblenz niedergelassen, darunter die Deutschritter (1216), die Dominikaner (1233) und die Franziskaner (1236). Während der Reformation blieb Koblenz katholisch. 1580 ließen sich die Jesuiten in der Stadt nieder, die die Gegenreformation in Gang setzten.

Im 17. Jahrhundert wurde ein Großteil der Stadt von den französischen Truppen Ludwigs XIV. zerstört. Der Wiederaufbau verlieh Koblenz ein barockes Stadtbild. Der letzte Kurfürst von Trier, Clemens Wenzeslaus von Sachsen (1768 bis 1794) erbaute ein neues kurfürstliches Schloss am Rheinufer. 1794 eroberten erneut französische Truppen die Stadt an Rhein und Mosel und wieder brachten sie schwere Zerstörungen. Den Revolutionstruppen fielen unter anderem die Stadtbefestigungen, die Deutschordens-, Franziskaner- und die Dominikanerkirche und auch das Schloß zum Opfer. Von 1794 bis 1814 war Koblenz Hauptstadt des französischen Rhein-Mosel-Departements, ab 1815 Hauptstadt der preußischen Rheinprovinz. 1815 wurde die Neustadt weiter ausgebaut und die wunderschönen Rheinanlagen geschaffen. Hier sind ausgedehnte Spaziergänge an der wunderschönen Rheinpromenade sehr beliebt. Auch der Zweite Weltkrieg hinterließ große Spuren der Verwüstung, wobei jedoch die herausragenden Gebäude diesmal verschont blieben bzw. nur leichte Beschädigungen erlitten. In der Nachkriegszeit wurden zahlreiche, wenigstens teilweise wiederaufbaufähige Gebäude und Häuser durch Neubauten ersetzt. Von 1947 bis 1950 war Koblenz Sitz der Landesregierung von Rheinland-Pfalz.

Sehenswürdigkeiten

Festung Ehrenbreitstein | Deutsches Eck | Alte Moselbrücke / Balduinbrücke | Deutschherrenhaus / Ludwig-Museum | Alte Burg / Stadtbibliothek | 
Ehemalige Stiftskirche St. Kastor
| Ehemalige Stiftskirche St. Florin | Liebfrauenkirche | Mittelrheinmuseum / Altes Kaufhaus / Schöffenhaus / Bürresheimer Hof
Kurfürstliches Schloß | Theater | Herz-Jesu-Kirche | Christuskirche
Rheinmuseum (Stadtteil Ehrenbreitstein) | Dikasterialgebäude (Ehrenbreitstein)

Jesuitenplatz / Jesuitenkirche / Rathausplatz / Schängelbrunnen

Der Jesuitenplatz gehört zu den schönsten Plätzen in der Altstadt von Koblenz. Er ist ein lebhafter Treffpunkt für Jung und Alt und Mittelpunkt zahlreicher kultureller Veranstaltungen. Von einem der Staßencafés kann man den Blick über die historische Architektur schweifen lassen, die den Platz umgibt. Sein heutiges Aussehen erhielt der Jesuitenplatz um das Jahr 1770. Die Südseite ist durch die Hauptfront des Schulgebäudes des ehemaligen Konvents der Jesuiten begrenzt. Die Mitte des Platzes ziert das Johannes-Müller-Denkmal. Der Professor, Forscher und Physiologe wurde 1801 als Sohn eines Schuhmachers in der angrenzenden Jesuitengasse geboren.

Bereits 1242 wurde am Jesuitenplatz ein Zisterzienserkloster gegründet. Nach der Verlegung des Ordenssitzes auf die Insel Niederwerth im Jahre 1580 übernahmen Jesuiten die Klostergebäude samt Kirche. Zwischen 1613 und 1617 erfolgte ein Neubau der Jesuitenkirche als dreischiffige Säulenbasilika. Nach der Zerstörung des Gotteshauses im Zweiten Weltkrieg wurde es in den 1950er Jahren nur noch als nüchtern ausgestatteter, einschiffiger Kirchenraum wiedererbaut. Von der ehemaligen Jesuitenkirche und heutigen Kirche St. Johann ist vor allem das im Krieg nicht beschädigte Westportal im Stil der Spätrenaissance besonders sehenswert. Die Rundbogenöffnung wird flankiert von je zwei Säulen. Die Bekrönung stellt ein doppelgeschossiger, geschweifter Giebel dar. In den Nischen des Giebels sind die Figuren der Jesuitenheiligen Ignatius und Franz Xaver, des Kirchenpatrons Johannes d. T. sowie des Erzengels Michael zu sehen. Links neben dem Portal ist ein Missionskreuz aus dem 18. Jahrhundert angebracht. Unübersehbar ist auch das große gotische Radfenster über dem Eingang.

Verläßt man den Jesuitenplatz durch die barocke Durchfahrt des ehemaligen Schulgebäudes an der Südseite, so gelangt man auf den Rathausplatz mit dem Gebäudekomplex des ehemaligen Jesuitenkollegs, der seit 1895 als Rathaus genutzt wird. Auf dem Rathausplatz steht die bekannteste Figur und das Wahrzeichen der Stadt, der Koblenzer Schängel. Jeder, der sich dem Schängelbrunnen zu weit nähert, muß damit rechnen, mit Wasser bespuckt zu werden.

Haus Metternich

Am Münzplatz steht das Haus Metternich. Im 13. Jahrhundert wurde der Hof von dem Geschlecht derer von Bachem bewohnt. Im 15. Jahrhundert war er im Besitz der Eltzer und ab 1644 als Lehen im Besitz der Grafen von Metternich-Winneburg-Beilstein. 1674 erfolgte der Umbau des Gebäudes unter Einbeziehung älterer Bauteile in seiner heutigen Form. 1773 wurde in seinen Mauern der berühmteste Sohn der Stadt Koblenz, der österreichische Kanzler Clemens Wenzeslaus von Metternich, geboren. Von 1806 bis 1816 war hier die Rechtsfakultät der Universität Mainz untergebracht. Im ersten und zweiten Weltkrieg wurde das Metternicher Haus schwer zerstört und erst in den Jahre 1976 und 1977 wieder aufgebaut. Heute dient das Haus als Jugendbegegnungsstätte und Ausstellungsplatz für Kunstgegenstände.

Tourismusangebote

Das Angebot für die Freizeitgestaltung ist in Koblenz, sowohl was Erholung als auch sportliche Aktivitäten angeht, sehr groß. Rhein- und Moselufer laden zu erholsamen Spaziergängen ein. Wanderungen durch die freie Natur sind je nach Startpunkt in den Stadtwald von Koblenz oder in die Mittelgebirgslandschaften von Hunsrück, Eifel, Westerwald und Taunus möglich.

Zwischen Trier und Koblenz verläuft auch der Moselhöhenweg, der durch ein "M" markiert ist. Die Route führt auf beiden Seiten der Mosel sowohl durch den Hunsrück als auch durch die Eifel. Höhepunkte der einzelnen Etappen sind die zahlreichen Burgen und Burgruinen an der Mosel sowie herrliche Aussichtspunkte auf das windungsreiche Moseltal und die romantischen Moselorte. Als Tagesetappe vom Moselhöhenweg auf der Hunsrückseite empfiehlt sich folgende Strecke von Koblenz aus:

Koblenz Hbf – Alken (ca. 28 km)

Startpunkt der Etappe von Koblenz nach Alken ist der Hauptbahnhof. Von dort führt der Moselhöhenweg zunächst über die Rheinanlagen, Koblenz-Oberwerth, Forsthaus und Aussichtspunkt Kühkopf (382 m. ü. M.) zum Wildgehege Remstecken im Koblenzer Stadtwald. Weiter geht es  über Waldesch und schattige Waldpfade in Richtung Alken. Kurz vor dem Zielpunkt werden die Dreifaltigkeitskirche auf dem Bleidenberg und die Burgruine Thurandt passiert. Belohnt wird man nach langer Wanderung mit einer schönen Aussicht auf die Doppelburganlage, den Moselort Alken und das Moseltal.

Die Ufer von Rhein und Mosel bieten auch ideale Voraussetzungen für Radtouren und längere Radwanderungen. Höhenunterschiede sind naturgemäß nur in sehr geringem Umfang vorhanden. Der beste Startpunkt für eine Fahrradtour ist wohl das Deutsche Eck. Dort beginnt auch der Mosel-Radweg und führt flußaufwärts in die Orte Koblenz-Moselweiss, Koblenz-Güls, Winningen, Kobern-Gondorf und darüber hinaus.

Wassersportfreunde kommen ebenfalls voll auf ihre Kosten. Yachthäfen sowie Bootsanlegestellen gibt es in den Stadtteilen Koblenz-Metternich und Koblenz-Güls. Ruderboote können bei verschiedenen Wassersportvereinen ausgeliehen werden.

Veranstaltungshöhepunkte im Koblenzer Jahreskalender sind die Schlemmertage auf den Rheinwiesen vor dem Weindorf am letzten Juniwochenende, das Altstadtfest rund um die Liebfrauenkirche mit Live-Musik am ersten Juliwochenende, die Koblenzer Festungsspiele auf der Festung Ehrenbreitstein im Juli, das Gaukler- und Kleinkunstfestival rund um den Jesuitenplatz am ersten Augustwochenende, die Großveranstaltung Rhein in Flammen am zweiten Samstag im August, der Koblenzer Schängelmarkt Ende September/Anfang Oktober rund um die Herz-Jesu-Kirche und der Weihnachtsmarkt auf dem Zentralplatz in der vorweihnachtlichen Adventszeit. Vergessen werden sollten auch nicht die Weinfeste und Winzerfeste in den Stadtteilen Koblenz-Lay und Koblenz-Güls.

Moselschifffahrt auf der Untermosel zwischen Cochem und Koblenz

  1. s506kdrs Linienschifffahrt Moselschifffahrt Koblenz-Cochem Koblenz (Rhein), Koblenz-Moselweiß, Winningen, Kobern-Gondorf (Ortsteil Kobern), Schleuse Lehmen, Alken, Brodenbach, Moselkern, Schleuse Müden, Treis-Karden (Ortsteil Treis) und Cochem.
  2. s563arei Linienschifffahrt Untermosel ab Brodenbach und Alken Oberfell, Kattenes, Alken, Löf und Brodenbach.
  3. s563arei Tagesfahrt auf der Untermosel moselaufwärts nach Cochem von Oberfell, Kattenes, Alken, Löf, Brodenbach, Hatzenport, Burgen oder Moselkern nach Cochem
  4. s563arei Tagesfahrt auf der Untermosel moselabwärts nach Koblenz von Brodenbach, Löf, Alken, Kattenes, Oberfell, Kobern-Gondorf, Dieblich, Winningen oder Koblenz-Güls nach Koblenz

Infos zur Moselschiffahrt: www.gruppentickets.de www.ausflugsdampfer.de www.partyschiff.biz www.bordparty.biz

Schiffsanlegestellen der Moselschifffahrt bzw. Schleusen zwischen Cochem und Koblenz: Cochem | Klotten | Pommern | Treis-Karden | Schleuse Müden | Müden | Moselkern | Burgen | Hatzenport | Brodenbach | Löf | Alken | Kattenes | Oberfell | Lehmen | Schleuse Lehmen | Niederfell | Kobern-Gondorf | Dieblich | Winningen | Koblenz-Lay | Koblenz-Güls | Koblenz-Moselweiss | Koblenz-Metternich | Schleuse Koblenz | Koblenz

3 Von Cochem an der Mosel nach Koblenz am Rhein
Untermosel

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1 Von Trier an der Mosel nach Bernkastel-Kues
Mittelmosel

2 Von Bernkastel-Kues an der Mosel nach Cochem
Mittelmosel

3 Von Cochem an der Mosel nach Koblenz am Rhein
Untermosel

3.01 Cochem
3.01a Stadtrundgang durch Cochem

3.02 Reichsburg bei Cochem
3.02a Burgruine Winneburg bei Cochem
3.02b Kapuzinerkloster bei Cochem
3.03 Klotten
3.04 Burgruine Coraidelstein
3.05 Pommern
3.06 Treis-Karden
3.07 Müden
3.08 Burg Eltz
3.09 Moselkern
3.10 Burg Pyrmont
3.11 Burgen
3.12 Burg Bischofstein
3.13 Hatzenport
3.14 Brodenbach
3.15 Ehrenburg
3.16 Löf
3.17 Alken
3.18 Burgruine Thurandt
3.19 Kattenes
3.20 Oberfell
3.21 Lehmen
3.22 Niederfell
3.23 Kobern-Gondorf
3.24 Dieblich
3.25 Winningen
3.26 Koblenz-Lay
3.27 Koblenz-Güls
3.28 Koblenz-Moselweiss
3.29 Koblenz-Metternich
3.30 Koblenz 
3.30a Festung Ehrenbreitstein
3.30b Deutsches Eck
3.30c Alte Moselbrücke Deutschherrenhaus Alte Burg
3.30d Stiftskirche St. Kastor
3.30e Stiftskirche St. Florin
3.30f Liebfrauenkirche
3.30g Mittelrheinmuseum
3.30h Kurfürstliches Schloss Theater
3.30i Herz-Jesu-Kirche Christuskirche
3.30j Rheinmuseum Dikasterialgebäude

Fernwanderweg Moselhöhenweg

Moselradweg Mosel-Radweg

Burgen, Festungen und Burgruinen an der Mosel

Bernkastel-Kues

 

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Stand: Tuesday, 26. April 2016 URL dieser Seite: http://moseltouren.de/3-cochem-koblenz/3-30-koblenz/index.html