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3.08 Burg Eltz in der Eifel, nahe der Mosel

"Durch die Einsamkeit und Schönheit der Lage – der Phantasie wunderbar entgegenkommend – ist die Burg Eltz für den unmittelbaren Eindruck die Burg schlechthin."
(Kunsthistoriker Georg Dehio).

Der Name Burg Eltz stammt von ihrem Standort, erbaut am Elzbach, dem nahegelegenen Moselzufluß, der an drei Seiten der Burg entlang fließt. Seit fast 1000 Jahren ist die Burg Eltz im Familienbesitz, und sie ist eine der wenigen Burgen, die dank glücklicher Fügungen im Laufe der Jahrhunderte nie zerstört wurden.

Das vom 11. bis 16. Jahrhundert erbaute mittelalterliche Märchenschloß Burg Eltz (19 km nordöstlich von Cochem), ein Inbegriff einer mittelalterlichen Burg, ragt in einem waldreichen Seitental über dem Elzbach auf einem Felsen empor. Einen reizvollen Anblick bieten die verschiedenen Stilelemente, Dächer, Türmchen und Erker. Die Häuser innerhalb der Burgmauer stammen aus verschiedenen Jahrhunderten.

Zur Geschichte

Die Burg Eltz wurde wie viele Burgen im 9. und 10. Jahrhundert erbaut, zuerst als ein mit Erdwällen geschützter Herrenhof, der später mit Mauern befestigt und als Burg gesichert wurde. Sie wurde auf einem günstig gelegenen Weg erbaut, der eine Verbindung zwischen Mosel, Eifel und dem fruchtbaren Maifeld war. Das Fundament stellt ein 70 Meter hoher Felskopf dar, auf dem die Burg Eltz thront.

Zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert wird der Name Burg Eltz erstmals erwähnt. Sie wurde nicht als Festungsburg erbaut, sondern diente immer nur als befestigte Wohnanlage. Die Burg fiel im Jahre 1157 nach einer Schenkung von Kaiser Friedrich I. Barbarossa in den Besitz von Rudolf von Eltz. Er bewohnte die damals kleine Burganlage. Aus dieser Zeit stammt heute der noch erhaltene spätromanische Bergfried Platt-Eltz und Reste des romanischen Wohnhauses im Kempenicher Haus. Noch vor dem Jahre 1268 kam es aufgrund von Familienstreitigkeiten zu einer Stammes- und Burgteilung und der dazugehörigen Güter.

In den Jahren 1331 bis 1336, auch die Eltzer Fehde genannt, kam es zu Ausschreitungen, als sich die Eltzer Herren zusammen mit anderen freien Reichsrittern der Territorialpolitik des Erzbischof von Trier Balduin von Luxemburg (* 1285, Kurfürst 7. Dezember 1307, † 21. Januar 1354) widersetzten.

Im 15. Jahrhundert fanden nochmals Bautätigkeiten statt, bei der die Burg um das Rübenacher Haus unter Lancelot und Wilhelm vom Silbernen Löwen erweitert wurde.

Die Bewohner der Burg Eltz waren schon früh durch Ausübung wichtiger Ämter bekannt. Der im Jahre 1510 geborene Jakob zu Eltz war einer der bedeutendsten Kurfürsten des Erzbistums Trier. Er wurde 1525 Domherr von Trier und im Jahre 1547 Domdekan. Auch das Amt des Rektors an der Universität Trier hatte er ab 1564 und 1567 wurde er in Koblenz vom Domkapitel zum Kurfürsten gewählt.

Erst durch einen Nachfahren, Hans Jakob zu Eltz und seiner Ehefrau Anna Elisabeth von Metzenhausen wurden die Bauarbeiten der Burg Eltz zu Ende gebracht. Auch Hans Jakob zu Eltz machte zu Lebzeiten Karriere, nachdem er im Jahre 1624 von seinem Kurfürsten mit dem Amt des Erbmarschalls belehnt wurde. Dadurch hatte er Oberbefehl im Krieg und die Führung der Ritterschaft Trier.

Den größten Einfluß im Kurstaat Mainz unter dem Kurfürsten erreichten die Eltzer schließlich durch den im Jahre 1665 geborenen Philipp Karl. Er trat 1686 in das deutsch-ungarische Kolleg in Rom ein und vertrat als Domkantor von Mainz und Archidiakon von Trier im Jahr 1719 die kaiserlichen Interessen. Gleichzeitig war er Domherr in Mainz und Trier.

Er wurde nach dem Tode des Mainzer Kurfürsten zu dessen Nachfolger gewählt. Damit war Philipp Karl geistlicher Führer und mächtigster Kirchenfürst nördlich der Alpen.

Als Primus der deutschen Kirche ließ sich sein Rang mit dem des Papstes vergleichen. Als Reichserzkanzler leitete er später den Reichstag in Regensburg und fungierte dort als ranghöchster Reichsfürst, direkt nach dem Kaiser. Fast während seiner gesamten Regierungszeit vertrat er die Interessen Karl VI. aus dem Hause Habsburg.

Er bildete mit den Kurstaaten Hannover und Trier eine Partei gegen Bayern. Doch 1742 kam es zum Bruch mit dem Hause Habsburg. Ursache hierfür war die Kaiserwahl, bei der Philipp Karl – nicht zuletzt aufgrund des massiven Drucks Bayerns und Frankreichs – gezwungen war, sich für den Wittelsbacher Karl Albrecht, den späteren Karl VII., zu entscheiden. Dies wurde ihm von den Habsburgern als Verrat ausgelegt. Philipp Karl litt bis zu seinem Tod 1743 unter dieser Entscheidung.

Die Erhaltung der Burg in der Zeit des Pfälzischen Erbfolgekrieges 1688 bis 1689, in der viele rheinische Burgen zerstört wurden, hatte sie Hans Anton zu Eltz-Üttingen zu verdanken. Als hoher Offizier im französischen Heer gelang es ihm, die Burg Eltz vor Zerstörungen zu bewahren.

Den Reichsgrafentitel erhielt das Geschlecht Eltz vom Goldenen Löwen schließlich aufgrund ihrer Verdienste in den Reformationswirren und den Türkenkriegen. Der Titel wurde von Kaiser Karl VI. in Wien im Jahre 1733 verliehen. Außerdem erhielten sie viele Privilegien, unter anderem im Namen des Kaisers zu adeln, uneheliche Kinder zu legitimieren, bürgerliche Wappen mit Schild und Helmzier zu erteilen, Leibeigene zu entlassen.

Im 19. Jahrhundert wurde unter Graf Karl zu Eltz die Restaurierung der Burg durchgeführt. Die Arbeiten erstreckten sich über einen Zeitraum von über 40 Jahren und verursachten Kosten von fast 200.000 Mark, einer heutigen Kaufkraft von rund 15 Mio. DM entsprechend. Die bereits vorhandene Architektur wurde bei dieser Restaurierung berücksichtigt und nicht verändert.

Heute ist Graf Jakob von und zu Eltz-Kempenich, genannt Faust von Stromberg, nach 30 Generationen der Eigentümer.

Die Anlage

Die gesamte Baugeschichte der Burg Eltz erstreckte sich insgesamt über 500 Jahre. Man erkennt noch heute den Baustil der Romanik bis zum Barock der Burg, die schließlich zum harmonischen Gesamterscheinungsbild der Burg führten. In den acht eng um den Innenhof erbauten Wohntürmen lebten in mehr als 100 Räumen etwa 100 Familienmitglieder mit der gleichen Anzahl Bediensteten.

Heute besteht die Burg Eltz aus bis zu 45 m hohen Wohntürmen, die um den Innenhof gebaut sind. Der Grundriß der Burg zeigt deutlich, daß  die Architektur nach der natürlichen Form des Felsens ausgerichtet wurde.

Der Bau wurde der natürlichen Form des Burgfelsens angeglichen. Dem langen Familienbesitz verdanken das Rübenacher Haus, die Rodendörfer und die Kempenicher Häuser, aneinandergereiht auf dem Bergfried, ihre Namen.

Im Burghof ist Baugeschichte aus einem halben Jahrtausend von der Romantik bis zum frühen Barock zu bewundern. Die Anlage präsentiert sich teilweise in Fachwerk. Die Fachwerkhäuser, ein spätgotischer Kapellenerker, Türmchen und Wappen sind alle stumme Zeugen der langen Burggeschichte. Die ganze Burg spiegelt acht Jahrhunderte Kulturgeschichte in seiner Architektur und Einrichtung wider.

Das im Rodendorfer Haus befindliche Kurfürstenzimmer wurde nach den beiden einflußreichsten Angehörigen des Eltzer Geschlechtes, Johann Jakob III. von Eltz, Kurfürst von Trier (Kurfürst 7. April 1567, † 4. Juni 1581) und Philipp Karl von Eltz, Kurfürst von Mainz (Kurfürst 9. Juni 1732, † 20. März 1743), benannt. Ihre Portraits und die anderer Eltzer Kirchfürsten sind in diesem Raum zu besichtigen. Durch seine imposante Feuerstelle, die gotische Kaminhaube und das kunstvolle Mobilar wirkt das Kurfürstenzimmer, wie die meisten Räume der Burg, noch wie bewohnt. Auch der flämische Bildteppich aus der Zeit um 1680 aus der Werkstatt der Gebrüder van der Brüggen in Brüssel, ist dort zu bewundern.

In den Räumn des Rübenacher Hauses hat sich der mittelalterliche Charakter bewahrt. Im Vorraum steht eine Echentruhe mit Flachschnitzereien von 1522. Sehr eindrucksvoll sind der Untersaal mit einer Holzdecke aus dem 15. Jahrhundert, einer wertvollen Sammlung an Tafelgemälden und Altaraufsätzen, der Rübenacher Obersaal, ausgemalt mit gotischen Ornamenten, der festliche Rittersaal, der Fahnensaal mit seinem gotischen Netzgewölbe und die unversehrte spätmittelalterliche Rodendorfer Küche. In den Gängen der Burg Eltz hängen Waffen und Rüstungen. Alte Möbel und Künststücke zieren die Ecken und Wände.

Die Schatzkammer wurde erst 1981 wieder eröffnet, da einige Renovierungsarbeiten notwendig waren. Sie füllt ganze vier Geschosse mit Kostbarkeiten aus Gold, Silber und Elfenbein der Jahrhunderte aus dem Hause Eltz. Eines der wertvollsten Kunstwerke der Schatzkammer ist die Figur des Johannes von Nepomuk, eine Augsburger Silberschmiedearbeit aus dem Jahre 1752. Beeindruckend ist unter anderem aber auch eine Hirschfigur mit der Jagdgöttin Diana.

In der Rüstkammer von Burg Eltz ist auch ein durchlöcherter Harnisch zu sehen, um den sich eine Sage rankt. Vor langer Zeit sollte die Tochter des Grafen von Eltz mit dem Junker von Braunsberg verlobt werden. Sie widersetzte sich jedoch dem Drängen des Junkers. Als dieser sich eines Tages mit anderen Junkern zu einem Fest auf Burg Eltz befand und seine Verlobte in spe sich statt ihm nur den anderen jungen Herren widmete, trieb ihn die Eifersucht so weit, daß er vor das Fräulein trat und sie vor allen Versammelten küßte. Als er merkte, welche Blöße er sich gegeben hatte und wie die anderen sich über ihn lustig machten, schwor er den Eltzern Rache. Eines Nachts schlich er sich mit Kriegsknechten auf die Burg. Aufgeweckt vom Gefechtslärm erblickte das Burgfräulein durch das Fenster den unerwünschten Besucher, zwängte sich in die Rüstung ihres Bruders und trat mit einem Schwert bewaffnet dem Braunshorner im Hof entgegen. Dieser aber erhob sein Faustrohr und erschoß den vermeintlichen Ritter. Als er erfuhr, wer in Wirklichkeit hinter dem Harnisch gesteckt hatte, ging er außer Landes und ließ nie mehr von sich hören.

Im romantischen Innenhof der Burg können hungrige Besucher einen Imbiß zu sich nehmen.

Die Burg Eltz ist über die Gemeinden Moselkern, Müden und den Ortsteil Karden an der Mosel zu erreichen. Der Parkplatz ist unterhalb der 184 m hohen Bergkuppe.

Zu erreichen ist die Burg Eltz über folgende Fahrtwege:

  • Aus Frankfurt oder Köln: A 3 Dernbacher Dreieck – A 48 Richtung Trier – Abfahrt Polch über Münstermaifeld – Burg Eltz Parkplatz Antoniuskapelle – 10 Min. Fußweg oder Pendelbus.
  • Aus Bonn: A 61 Abfahrt Boppard Buchholz – Richtung AlkenLöfHatzenport – Münstermaifeld – Burg Eltz Parkplatz Antoniuskapelle – 10 Min. Fußweg oder Pendelbus.
  • Aus Trier: A 48 Abfahrt Kaifenheim – Roes – Burg Pyrmont – Pilllig – Münstermaifeld – Burg Eltz Parkplatz Antoniuskappelle – 10 Min. Fußweg oder Pendelbus
    oder:
    A 48 Abfahrt Mayen – Münstermaifeld – Burg Eltz Parkplatz Antoniuskapelle – 10 Min. Fußweg oder Pendelbus.
  • Aus Koblenz: A 48 Abfahrt Polch – Münstermaifeld - Burg Eltz Parkplatz Antoniuskapelle – 10 Min. Fußweg oder Pendelbus.
  • Aus Koblenz oder Cochem: An der Mosel B 416 bis Hatzenport – Richtung Münstermaifeld - Burg Eltz Parkplatz Antoniuskapelle – 10 Min. Fußweg oder Pendelbus.

Wanderparkplätze:

  • Karden – Burg Eltz ca. 90 Minuten
  • Möntenich – Burg Eltz ca. 60 Minuten
  • Müdener Berg – Burg Eltz ca. 40 Minuten
  • Moselkern ab Ringelsteiner Mühle ca. 35 Minuten

Öffnungszeiten: 1. April bis 1. November, täglich von 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr (letzte Führung)

Preise:

  • Erwachsene 8,00 EUR
  • Schüler, Studenten 5,50 EUR
  • Familienkarte 24,00 EUR
  • Erwachsene (in Gruppen ab 20 Personen) 7,00 EUR
  • Schulklassen 5,00 EUR pro Person

(Stand Dezember 2009)

Moselschifffahrt auf der Untermosel zwischen Cochem und Koblenz

  1. s506kdrs Linienschifffahrt Moselschifffahrt Koblenz-Cochem Koblenz (Rhein), Koblenz-Moselweiß, Winningen, Kobern-Gondorf (Ortsteil Kobern), Schleuse Lehmen, Alken, Brodenbach, Moselkern, Schleuse Müden, Treis-Karden (Ortsteil Treis) und Cochem.
  2. s563arei Linienschifffahrt Untermosel ab Brodenbach und Alken Oberfell, Kattenes, Alken, Löf und Brodenbach.
  3. s563arei Tagesfahrt auf der Untermosel moselaufwärts nach Cochem von Oberfell, Kattenes, Alken, Löf, Brodenbach, Hatzenport, Burgen oder Moselkern nach Cochem
  4. s563arei Tagesfahrt auf der Untermosel moselabwärts nach Koblenz von Brodenbach, Löf, Alken, Kattenes, Oberfell, Kobern-Gondorf, Dieblich, Winningen oder Koblenz-Güls nach Koblenz

Infos zur Moselschiffahrt: www.gruppentickets.de www.ausflugsdampfer.de www.partyschiff.biz www.bordparty.biz

Schiffsanlegestellen der Moselschifffahrt bzw. Schleusen zwischen Cochem und Koblenz: Cochem | Klotten | Pommern | Treis-Karden | Schleuse Müden | Müden | Moselkern | Burgen | Hatzenport | Brodenbach | Löf | Alken | Kattenes | Oberfell | Lehmen | Schleuse Lehmen | Niederfell | Kobern-Gondorf | Dieblich | Winningen | Koblenz-Lay | Koblenz-Güls | Koblenz-Moselweiss | Koblenz-Metternich | Schleuse Koblenz | Koblenz

3 Von Cochem an der Mosel nach Koblenz am Rhein
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2 Von Bernkastel-Kues an der Mosel nach Cochem
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3 Von Cochem an der Mosel nach Koblenz am Rhein
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3.01 Cochem
3.01a Stadtrundgang durch Cochem

3.02 Reichsburg bei Cochem
3.02a Burgruine Winneburg bei Cochem
3.02b Kapuzinerkloster bei Cochem
3.03 Klotten
3.04 Burgruine Coraidelstein
3.05 Pommern
3.06 Treis-Karden
3.07 Müden
3.08 Burg Eltz
3.09 Moselkern
3.10 Burg Pyrmont
3.11 Burgen
3.12 Burg Bischofstein
3.13 Hatzenport
3.14 Brodenbach
3.15 Ehrenburg
3.16 Löf
3.17 Alken
3.18 Burgruine Thurandt
3.19 Kattenes
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3.27 Koblenz-Güls
3.28 Koblenz-Moselweiss
3.29 Koblenz-Metternich
3.30 Koblenz 
3.30a Festung Ehrenbreitstein
3.30b Deutsches Eck
3.30c Alte Moselbrücke Deutschherrenhaus Alte Burg
3.30d Stiftskirche St. Kastor
3.30e Stiftskirche St. Florin
3.30f Liebfrauenkirche
3.30g Mittelrheinmuseum
3.30h Kurfürstliches Schloss Theater
3.30i Herz-Jesu-Kirche Christuskirche
3.30j Rheinmuseum Dikasterialgebäude

Fernwanderweg Moselhöhenweg

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