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2.17 Zell an der Mosel

Der Weinort Zell mit seinen Stadtteilen Kaimt, Merl und Barl hat etwas weniger als 5000 Einwohner und ist zugleich Sitz der Verbandsgemeinde Zell. Der staatlich anerkannte Erholungsort liegt landschaftlich reizvoll auf dem schmalen Ufersaum eines Moselbogens, ca. 36 km südwestlich von Cochem und ungefähr 47 km nordöstlich von Bernkastel-Kues. Die Mosel legt von Zell bis zu ihrer Mündung in den Rhein am Deutschen Eck in Koblenz eine Strecke von 87 km zurück.
Oberhalb von Zell erheben sich die Weinberge, die auf der Hochfläche von Waldgebieten des Hunsrücks abgelöst werden.Weit bekannt ist die Großlage "Zeller Schwarze Katz", zu der die Zeller Weinlagen "Nußberg", "Burglay-Felsen", "Petersborn Kabertchen", "Pomerell", "Geisberg", "Kreuzlay" und "Domherrenberg", aber auch die Weinlagen der Stadtteile Kaimt und Merl gehören.

Der historische Stadtkern von Zell mit seinen engen Gassen lädt zum unbeschwerten Bummeln und zur Einkehr in gepflegter Atmosphäre ein. Überall begegnet man Zeugnissen der Vergangenheit. Von der mittelalterlichen Stadtbefestigung sind vor allem der „Bachturm“ und der „Pulverturm“ erhalten. Letzterer gilt auch als Wahrzeichen von Zell. Sehenswert sind unter anderem aber auch die Pfarrkirche St. Peter und Paul, das Heimatmuseum und Weinmuseum sowie das ehemalige Kurfürstliches Schloß. Lebendiger Mittelpunkt der Stadt ist der kleine Marktplatz. Er verbindet die Hauptgeschäftsstraße mit der Moselpromenade, die mit ihren bunten Blumenbeeten und Parkbänken Ruhe und Entspannung ermöglicht.

Zell bietet aber nicht nur Sehenswertes, sondern auch viel Erlebenswertes für Jung und Alt. Das Angebot reicht von umfangreichen Einkaufsmöglichkeiten über gemütliche Straßencafés, Weinstuben, Straußwirtschaften und Restaurants bis zu sportlichen Aktivitäten.

Zur Geschichte

Das Zeller Gebiet war mindestens seit 500 v. Chr. von Kelten besiedelt. Der lateinische Name für Zell, Cella, aber auch Funde, die bei Kanalisationsarbeiten sichergestellt wurden, belegen, daß der Ort selbst von den Römern gegründet wurde. Es wurden Reste einer Badeanstalt freigelegt, die mit einem römischen Heizungssystem ausgestattet war. Darüber hinaus entdeckte man ein ausgedehntes römisches Gräberfeld. Zwischen Zell und dem Stadtteil Kaimt führte auch eine Furt über die Mosel, die zur Römerstraße von Wittlich in der Eifel nach Simmern im Hunsrück gehörte. Möglicherweise entstand daher schon früh in Zell ein Hafen mit Lagerhäusern (cellae).

Mit der Verlegung der Pfarrkirche von Kaimt nach Zell begann Ende des 12., Anfang des 13. Jahrhunderts der Aufstieg des Ortes. Bereits 1222 erhielt Zell die Stadtrechte. Sieben Jahre später wurde die Stadtbefestigung mit drei Toren und mehreren Verteidigungstümen vollendet. Bei der Neuordnung des Trierer Kurstaates erhielt Zell 1339 unter Erzbischof von Trier Balduin von Luxemburg (* 1285, Kurfürst 7. Dezember 1307, † 21. Januar 1354) den Sitz eines Amtmannes, der bis dahin auf der Burg Arras gewohnt hatte.

Eine besondere Ehre wurde Zell im Jahre 1512 mit dem Besuch Kaiser Maximilians zuteil. Am 7. und 8. März übernachtete er in der Kurfürstlichen Kellnerei. Zwischen 1530 und 1542/1543 wurde das Zeller Schloß. als Nebenresidenz des Kurfürsten von Trier errichtet. Im Dreißigjährigen Krieg hatte Zell unter Plünderungen durch schwedische Truppen zu leiden. Im Zuge der Reunionskriege Ludwigs XIV. Ende des 17. Jahrhunderts wurden die Befestigungsanlagen der Stadt durch die Franzosen geschleift.

Der Einzug französischer Revolutionstruppen in das Rheinland leitete Ende des 18. Jahrhunderts das Ende des Trierer Kurstaates ein. Unter französischer Herrschaft wurde Zell 1798 Sitz der Kantonsverwaltung des Kantons Zell. 1816 wurde es preußische Kreisstadt. 1847 wurde der Ort mit einem hohen Besuch beehrt. Es war der Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV., der von Trier mit einem Dampfschiff kommend, in Zell Halt machte. 1848 vernichtete ein verheerender Brand einen Großteil der alten Bausubstanz der Stadt. Über 150 Gebäude gingen damals in Flammen auf.

1863 tauchte erstmals die Lagebezeichnung „Zeller Schwarze Katz“ auf. Der Name soll einer Sage zufolge während einer Weinprobe Aachener Kaufleute entstanden sein. Während die Kaufleute sich nicht einigen konnten, welcher Wein denn nun der beste sei, betrat die Winzerin mit einer schwarzen Katze den Weinkeller. Die Katze sprang auf ein Weinfaß und verteidigte es mit ihren Tatzen gegenüber jedem, der dem Faß zu nahe kam. Die Kaufleute wurden sich daraufhin schnell einig, daß in diesem Faß der beste Wein sein müßte.

Im Ersten Weltkrieg hatte Zell 100 Gefallene zu beklagen. Zu einem weiteren Opfer des Krieges wurde die Glocke der Pfarrkirche. 1918 rückten Amerikaner in die Stadt ein, die wenig später von französischen Besatzungstruppen abgelöst wurden. In den ersten Tagen des Zweiten Weltkrieges nahm Zell viele Evakuierte auf, die wegen des Baus des Westwalls ihre Heimat verlassen mußten. 1969 wurde im Zuge der Verwaltungsreform der Kreis Zell aufgelöst und der Landkreis Cochem-Zell neu geschaffen.

Kurfürstliches Schloß in Zell

Pfarrkirche St. Peter und Paul

Bereits im Jahre 1143 wurde erstmals eine Kapelle als Filialkirche erwähnt. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde die Pfarrkirche von Kaimt nach Zell verlegt. Das dem hl. Petrus geweihte Gotteshaus, ein gotischer Bau mit Dachreiter, lag hoch über dem Ort an Stelle des heutigen Friedhofs. 1785 wurde sie wegen Baufälligkeit abgebrochen. 1786 wurde mit der Ausführung eines Neubaus, der heutigen Pfarrkirche, begonnen. In einer Bauzeit von sechs Jahren wurde er vollendet. 1862 erfolgte eine Innenrestaurierung, der 1868 eine neue Ausmalung und ein Jahr später die Beschaffung der Fenstergemälde folgten.

Die heutige katholische Pfarrkirche steht auf einer Terrasse über der Hauptstraße. Sie präsentiert sich als spätbarocker Saalbau mit flachgewölbter Decke, rundem Chorschluß und Rundbogenfenstern. An der Südseite ist die Sakristei angebaut. Der dreigeschossige Westturm mit Sandsteinportal wird von einer geschweiften Laternenhaube bekrönt. Die Wände des obersten Geschosses werden von vier Schallöffnungen durchbrochen.

Die Ausstattung stammt überwiegend aus der Erbauungszeit. Der Hochaltar zeigt im Aufsatz eine Kreuzigungsgruppe. Über vier Säulen ruht ein Baldachin. Die beiden Seitenaltäre, die Kanzel, die vier Beichtstühle und die Orgel sind Werke des Schreinermeisters Zimmer. Die Wangen der Kirchenbänke weisen schöne Schnitzereien auf. Ältestes Ausstattungsstück ist der Taufstein, der auf das Jahr 1461 datiert ist. Den achteckigen Stein auf rundem Fuß schmücken vier Säulen und Kleeblattbögen. Nur wenig jünger ist eine Madonnenfigur aus Holz. Auffallend ist die hohe Stirn. Die Krone ist jüngeren Datums. In ihren Armen trägt die Muttergottes das Kind, das einen Apfel in seinen Händen hält. Das Kind zeigt ein lebhaftes Gebärdenspiel. Erwähnenswert sind auch eine Figur des hl. Sebastian und ein Reliquienkästchen aus Holz.

Stadtbefestigung

Zell besaß seit 1229 eine Stadtbefestigung. Sie wurde 1689 von den französischen Truppen Ludwigs XIV. bis auf wenige Reste zerstört. Die Torbogen wurden im 19. Jahrhundert abgebrochen. Nur in der Hauptstraße sind noch Reste eines Torbogens zu sehen. Erhalten sind noch der oberste Turm oder Pulverturm und der sogenannte Bachturm.

Der mit Schießscharten versehene runde Pulverturm oberhalb der ehemaligen Pfarrkirche erreicht einen Durchmesser von 6 m und eine Höhe von 14 m. Bekrönt ist er mit einer geschweiften Haube. Das Obergeschoß kragt auf einem Rundbogenfries hervor.

Der 22 m hohe Bachturm ist ein unverputzter, rechteckiger Bruchsteinbau. Er hat einen Umfang von 4,90 x 5,00 m. Die beiden spitzbogigen Tore im Erdgeschoß wurden im 19. Jahrhundert als Zugang zum Friedhof gebrochen. Darüber befinden sich in zwei Reihen Schießscharten.

Weinmuseum und Heimatmuseum

Das Weinmuseum und Heimatmuseum im historischen Rathaus der Stadt zeigt Dokumente aus der Vorgeschichte und Frühgeschichte und der Frühzeit des Zeller Weinbaus und zur Entwicklung des Namens der Weinlage "Zeller Schwarze Katz". Ausgestellt sind auch typische Arbeitsgeräte die für den Weinbau in Steillagen notwendig sind. Weitere Ausstellungen befassen sich mit dem Küferhandwerk, der Flachsverarbeitung und der Tabakverarbeitung sowie der Geschichte des ehemaligen Synagogenverbandes Zell.

Geöffnet ist das Museum zwischen dem 15. Mai und dem 31. Oktober jeden Mittwoch und Samstag von 15 bis 17 Uhr. Für Gruppen sind auch Besichtigungen nach telefonischer Vereinbarung möglich (Stand Frühjahr 2001).

Freizeitangebote in Zell

In der Umgebung von Zell bestehen mehrere markierte Wanderwege. Zwischen Trier und Koblenz verläuft auch der Moselhöhenweg, der durch ein "M" markiert ist. Die Route führt auf beiden Seiten der Mosel sowohl durch den Hunsrück als auch durch die Eifel. Höhepunkte der einzelnen Etappen sind die zahlreichen Burgen und Burgruinen an der Mosel sowie herrliche Aussichtspunkte auf das windungsreiche Moseltal und die romantischen Moselorte. Als Tagesetappen vom Moselhöhenweg auf der Hunsrückseite empfehlen sich folgende Strecken von Zell aus:

Zell – EnkirchTraben-Trarbach – (ca. 19 km)
Zell – BeilsteinTreis-Karden (ca. 25 km)

Der Moselhöhenweg von Zell in Richtung Traben-Trarbach führt zunächst ein Stück am Moselufer entlang bis zur Moselbrücke nach Zell-Kaimt, bevor er durch die Weinberge zum Bummkopf (421 m. ü. M.) hinaufsteigt, wo sich auch ein Hotel befindet. Unterwegs besteht kurz vor dem Bummkopf an einer Schutzhütte mit Moselaussicht die Möglichkeit einer Rast. Beim Bummopf beginnt der allmähliche Abstieg nach Enkirch. Von dort folgt man der Straße nach Starkenburg. Vorbei an der Grevenburg geht es schließlich ins Tal nach Traben-Trarbach.

Der Moselhöhenweg von Zell nach Treis-Karden führt ebenfalls zunächst am Moselufer entlang bis Zell-Merl. Dort beginnt ein Aufstieg, der über das sogenannte Judenpfädchen im Senheimer Wald zu einer kleinen Kapelle, einer Schutzhütte und weiter nach Beilstein mit der Burgruine Beilstein führt. Der zweite Abschnitt zwischen Beilstein und Treis-Karden verläuft auf der Höhe teilweise auf einem archäologischen Lehrpfad. Auch auf dieser Teilstrecke bietet eine Schutzhütte die Möglichkeit zur Rast.

Fahrradfreunde finden mit dem Mosel-Fahrradweg beste Voraussetzungen für Ausflüge vor. Flußabwärts führt er entlang des Ufers über den Zeller Stadtteil Merl weiter in Richtung Bullay. Flußaufwärts geht es in Richtung Briedel und Pünderich. Über eine Brücke gelangt man von Zell aus auf der linken Seite der Mosel in den Stadtteil Kaimt, von wo aus der Fahrradweg in Richtung Alf führt. Wer keinen eigenen Drahtesel mit hat, kann sich ein Fahrrad an einer von vier Fahrradverleih-Stellen in Zell mieten.

Von Zell aus besteht die Möglichkeit, Schiffstouren in Richtung Cochem oder Bernkastel-Kues zu unternehmen. Busausflüge werden angeboten nach Trier, Luxemburg, in die Edelsteinstadt Idar-Oberstein oder in die Vulkaneifel.

Wasserratten finden ihr Vergnügen im Erlebnisbad Zeller Land (Hallenbad mit Außenbecken). Zu den besonderen Attraktionen gehören eine 60 m lange Riesenrutsche, ein Whirlpool, Schwallduschen, Wasserfontainen, Bodensprudler, Wandsprudler und vieles mehr. Das Erlebnisbad verfügt auch über eine Dampfsauna und eine Trockensauna. In der Gaststätte und der Caféteria kann man einen Imbiß zu sich nehmen oder bei einem Gläschen entspannen.

Zu den weiteren Freizeitangeboten in Zell gehören Angeln und Sportschießen. Tennisplätze und eine Minigolfanlage findet man im Zeller Stadtteil Kaimt.

Zwischen Bernkastel-Kues und Cochem bestehen während der Saison immer wieder Möglichkeiten, eine kurze Schiffahrt oder längere Schiffsreisen zu unternehmen. Zwischen Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach verkehren täglich gleich mehrere Schiffe zu unterschiedlichen Abfahrtszeiten vom Vormittag bis zum späten Nachmittag. Von Traben-Tarbach aus hat man dann je nach Wochentag gegen 14.30 Uhr Anschluß nach Cochem. Anschlußmöglichkeiten bestehen von Anfang Mai bis Ende Juni dienstags, mittwochs, donnerstags und samstags, im Juli und August täglich außer montags und freitags (unverbindliche Angaben). Genaue Zeitangaben sind dem Fahrplan vor Ort zu entnehmen.

Infos zur Moselschiffahrt: www.gruppentickets.de www.ausflugsdampfer.de www.partyschiff.biz www.bordparty.biz

Schiffsanlegestellen der Moselschifffahrt bzw. Schleusen zwischen Bernkastel-Kues und Cochem: Bernkastel-Kues | Schleuse Zeltingen-Rachtig | Zeltingen-Rachtig | Ürzig | Kröv | Traben-Trarbach | Schleuse Enkirch | Enkirch | Reil | Pünderich | Briedel | Zell | Bullay | Alf | Schleuse St. Aldegund | Ediger-Eller | Senheim | Mesenich | Briedern | Beilstein | Schleuse Bruttig-Fankel | Bruttig-Fankel | Ernst | Cochem.

Winzerfest : Das größte Fest im Zeller Veranstaltungskalender ist das jährliche Schwarze-Katz-Weinfest am dritten Sonntag im Juni, bei dem reichlich Moselwein fließt. Hauptperson des Festes ist die Zeller Weinkönigin.

2 Von Bernkastel-Kues an der Mosel nach Cochem
Mittelmosel

Moseltouren Ein Internet-Reiseführer

 

 

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Moseltouren
Ein Internet-Reiseführer

1 Von Trier an der Mosel nach Bernkastel-Kues
Mittelmosel

2 Von Bernkastel-Kues an der Mosel nach Cochem
Mittelmosel

2.01 Bernkastel-Kues
2.01a Burgruine Landshut
2.02 Graach
2.03 Bernkastel-Kues-Wehlen
2.04 Zeltingen-Rachtig
2.05 Ürzig
2.06 Erden
2.07 Lösnich
2.08 Kinheim-Kindel
2.09 Kröv
2.10 Traben-Trarbach-Wolf
2.11 Traben-Trarbach
2.11a Festung Mont Royal
2.11b Grevenburg
2.11c Starkenburg
2.12 Enkirch
2.13 Burg
2.14 Reil
2.14a Kloster Springiersbach
2.15 Pünderich
2.16 Briedel
2.17 Zell
2.17a Kurfürstliches Schloß
2.18 Zell-Kaimt
2.18a Kloster Marienburg
2.19 Zell-Merl
2.20 Bullay
2.21 Alf
2.22 Burg Arras
2.23 Bad Bertrich
2.24 St. Aldegund
2.25 Neef
2.26 Bremm
2.26a Klosteruine Stuben
2.27 Ediger-Eller
2.28 Nehren
2.29 Senheim
2.30 Senheim-Senhals
2.31 Mesenich
2.32 Briedern
2.33 Ellenz-Poltersdorf
2.34 Beilstein
2.34a Burgruine Beilstein
2.35 Bruttig-Fankel
2.36 Ernst
2.37 Valwig
2.38 Cochem-Sehl
2.39 Cochem-Cond

3 Von Cochem an der Mosel nach Koblenz am Rhein
Untermosel

Fernwanderweg Moselhöhenweg

Moselradweg Mosel-Radweg

Burgen, Festungen und Burgruinen an der Mosel

 

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Stand: Tuesday, 26. April 2016 URL dieser Seite: http://moseltouren.de/2-bernkastel-kues-cochem/2-17-zell/index.html